Aktuelles

6. Oktober: Der Bockholts-Hoff in Lünzen war vom 20. – 22. September Veranstalter vom Viola-Menge-Turnier. Bei wunderschönem Sonnenschein verbrachte ich drei Tage in der Mitte der Ovalbahn oder der Halle um die knapp 200 Reiter als Richter genau unter die Lupe zu nehmen. Wie immer auf diesem Turnier gab es ein breites Angebot an Prüfungen, von den klassichen Ovalbahnprüfungen über Hestadagar-Wettbewerbe und lustige Spaßprüfungen, so dass die Tage wie im Flug vergingen.

Gestern fand der letzte Tageskurs für dieses Jahr bei mir in Lüdingen statt. Passend zum Herbst und nahenden Winter ging es um das Thema Bodenarbeit und Longieren, und wie wir unsere Pferde sinnvoll vom Boden arbeiten können, sowohl zum Muskelaufbau, aber auch zur Verbesserung von Rittigkeit und Gang. Mit unterschiedlichsten Aufgaben gehen die Teilnehmer jetzt in die kältere Jahreszeit und haben festgestellt, kalt wird einem bei der Bodenarbeit nicht so schnell 😉

10. September: Vom 6.-8. September fand das OSI Wieckenberg statt. Für mich das letzte Turnier in diesem Jahr, wo ich das Island-Team Niedersachsen betreut habe. Und ein wirklich gelungener Abschluss. Fast jeder Reiter konnte sich in seiner Prüfung für ein Finale qualifizieren und wir haben nochmal deutliche Leistungssteigerungen gesehen. Ich bin unglaublich stolz auf „meine“ Reiter und ihre Pferde, und das unser Konzept so gut aufgeht und so viel Zuspruch erhält.

2. September: Am vergangenen Samstag drehte sich alles um das Thema Tölt. Beim Zuschauen wurde Jedem klar, dass es nicht die eine Tölthilfe gibt um das Ziel des lockeren, fröhlichen und taktklaren Tölters zu erreichen. Und so wurde fleißig geritten, den anderen zugeschaut und in der Theorie diskutiert wie wir den Tölt gerne haben möchten, um am Ende des Tages dem erklärten Ziel ein Stück näher gekommen zu sein.

29. August: Das letzte Augustwochenende findet traditionell das Turnier in Verden statt. Diese Jahr zum ersten Mal nicht im Rahmen der Verdiana, so dass wir Islandpferdereiter ganz allein auf dem großen Gelände waren. In meinen Augen eine sehr gelungene Premiere. So konnten wir uns über das gesamte Gelände ausbreiten und abreiten, was für mich ein paar Extra-Kilometer jeden Tag bedeute, um bei jedem Teammitglied zu sein, welches gerne mit mir abreiten wollte. Bei Temperaturen von über 30 Grad war es für Pferd und Reiter eine besondere Herausforderung die gute Leistung auf den Punkt auf der Bahn oder im Viereck zu zeigen. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und besonders stolz auf die vielen harmonischen Ritte unserer Teammitglieder.

20. August: Meine neue Internetseite für das Sportmentalcoaching ist fertig. www.matapohl-coaching.de

19. August: Glück ist das zu tun, was man liebt. Genau wie ich letztes Wochenende beim Training mit dem Team Niedersachsen auf dem Stormurhof.

25. Juli: Die momentane Hitzewelle von Temperaturen über 30 Grad sind nicht nur fürs uns eine Belastung, sondern auch für unsere Pferde. Die Reitstunden verlege ich entweder in die frühen Morgenstunden oder den Abend, oder sie fallen ganz aus. Ich freue mich immer über meine engagierten Reiter, welche auch ohne Turnierambitionen bei jedem Wetter reiten. Doch Regen und Sturm kommen unseren Pferden einfach mehr entgegen, und so haben viele Vierbeiner, in diesen Tagen einfach hitzefrei.

Am 29. Juni fand in Bad Segeberg ein vom Landesverband Norddeutschland durchgeführtes Freizeitreiterturnier statt. Eingebettet in die Deutsche Meisterschaft der Ponyfahrer, bot die schöne Anlage beste Voraussetzungen. Liebevoll organisiert mit einem abwechslungsreichen Angebot an Prüfungen, war es für mich als Richter ein kurzweiliger Tag. Die Teilnehmerzahl war noch überschaubar, was schade war für so eine gelungene Veranstaltung. Vielleicht wagen sich nächstes Jahr mehr an den Start.

Am 20. Juli fand in Hörpel bereits zum dritten Mal das wieder auferlebte Seniorenturnier statt. Im ersten Jahr auch noch mit weniger Teilnehmern gestartet, waren es dieses Jahr bereits über 50 aktive Reiter. Neben teilweise sehr guten Ritten beeindruckte mich besonders die Atmosphäre. Hier steht eindeutig das Miteinander im Vordergrund, nette Gespräche, leckeres Essen, eine tolle Zeit gemeinsam zu verbringen. Auf großen Turnieren geht dieses Gefühl manchmal verloren, doch ist es nicht das, was sich viele von uns wünschen?

16. Juni: Für mich ging dieses Jahr die Turniersaison mit dem Jugend- und Freizeitturnier auf dem Stormurhof los. Drei Tag, vom 3. bis 5. Mai habe ich zahlreiche Reiter aus dem Island-Team Niedersachsen auf dem Abreiteplatz betreut. Durch die zahlreichen Reiter in allen Altersklassen waren es anstrengende Tage, aber die besonders familiäre Atmosphäre macht es für mich immer zu einem besonderen Turnier, auf das ich mich jedes Jahr freue.

Am 25. Mai fand bei mir in Lüdingen ein individueller Tageskurs statt. Jeder Reiter bekommt zwei Einzelreitstunden nach den eigenen Wünschen. Ich freue mich immer besonders, wenn ich sehe, dass innerhalb von zwei Unterrichtseinheiten bereits Veränderungen bei Pferd und Reiter zu sehen sind. Für mich eine schöne Bestätigung meiner Arbeit und zudem ein gutes Gefühl, wenn Reiter und Pferd mit Freude dabei sind.

Neben den Pferden habe ich weiter an meiner Coaching-Zertifizierung gearbeitet. Ein schriftliches Konzept erstellt, Coachings durchgeführt und dokumentiert und schließlich meine Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen.
Momentan wird jetzt fleißig an der Erstellung einer Homepage gearbeitet, damit ich bald an den Start gehen kann.

29. April: Dressur war das Thema beim Tageskurs am 27. April. Und wer zugeschaut hat, dem wurde schnell klar, Dressur kann ganz unterschiedlich aussehen. Abhängig vom Ausbildungsstand von Pferd und Reiter und auch der Veranlagung des Pferdes. Doch eine Gemeinsamkeit hatten alle Reiteinheiten: die natürliche Veranlagung des Pferdes durch gymnastische Übungen zu fördern und zu verfeinern. Denn das Ziel des Dressurreitens ist das rittige Pferd, welches auf mininale Hilfen die gewünschte Aufgabe möglichst exakt ausführt. Diesem Ziel sind alle Reiter ein Stück näher gekommen und jetzt motiviert ihre Pferde gemäß der Skala der Ausbildung weiter zu fordern und zu fördern.

17. April: Immer wenn hier auf der Seite sehr wenig passiert, ist das meist ein Zeichen dafür, dass bei mir gerade ganz viel passiert. Die Tage werden länger, das Wetter wird besser und alle wollen gaaaanz viel Reiten. Neben den regelmässigen Wochenreitstunden finden auch an den Wochenenden wieder mehr Kurse statt.
Ein besonders tolles Wochenende habe ich mit dem Team Niedersachsen am 23. und 24. März verbracht. Gemeinsam mit drei Trainerkolleginnen haben wir 37 Pferd-Reiter-Kombinationen für die kommende Turniersaison fit gemacht. Zeitgleich wurde in intensivem Einzelunterricht auf Ovalbahn, Passbahn und in der Halle unterrichtet, so dass alle mit vielen neuen Anregungen nach hause fahren konnten und jetzt motiviert in die neue Saison starten.

Neben dem Unterrichten bin ich die letzten Wochen sehr mit der Einrichtung eines Coaching-Zimmers beschäftigt gewesen. Nun ist es endlich fertig, und ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis!

Beim Aufräumen bin ich übrigens auf ein altes Schätzchen aus meinen Anfängen gestoßen, eine Cavallo aus dem Jahr 2005, wo die Reitschultester bei mir vor Ort waren. Viel Spaß beim Lesen 😉

7. März: Letzte Woche hat es mich erneut an die Heimsoeth Academy nach Rosenheim geführt, zu einem spannenden Seminar: Mentaltraining für Reiter und Trainer. Somit habe ich alle Seminare für meine Ausbildung zum Reit Mental Coach absolviert. Jetzt gilt es die übrigen Voraussetzungen zur Zertifizierung zu erfüllen, damit ich bald mein Angebot für alle Reiter erweitern kann und auch im Bereich Mentaltraining gewohnt qualifiziert tätig sein werde.

26. Februar: Gangpferdeausbildung meets Klassische Reitausbildung war das Thema der interessanten Fortbildung am vergangenen Wochenende in Warendorf. IPZV Ausbilder und Ausbilder der FN hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet mit einer Vielzahl von spannenden Vorträgen und praktischen Demonstrationen. Die Bedeutung einer vielseitigen Ausbildung wurde hier auch für unsere Islandpferde nochmal gut demonstriert. So lassen sich Dressurelemente und Springgymnastik ganz wunderbar nutzen um unseren allseits so geliebten Tölt zu verbessern. Und am Ende der Veranstaltung war einmal mehr allen klar: Ein Pferd ist ein Pferd ist ein Pferd! Völlig unabhängig von Körpergröße, Reitdisziplin und puscheligem Fell.
Fortbildung Warendorf 2.19

9. Februar: Seit Beginn des Turnierreitens vor etwa 50 Jahren hat sich im Bereich des Islandpferdesports viel getan. Die Prüfungen wurden über die Jahre immer wieder verändert und weiterentwickelt. Aktuell sind neue leichte Prüfungen entwickelt worden, die ab diesem Jahr auf Turnieren in der Erprobung sind. Auf einer eintägigen Fortbildung gab es zunächst einen theoretischen Einblick in die neuen Prüfungen und Leitgedanken, bevor uns dann auf der Ovalbahn mutige Reiter zur Verfügung standen, welche diese neuen Prüfungen ausprobierten. So bekamen wir gleich einen guten Eindruck worauf es bei diesen Prüfungen ankommt, und kamen direkt ins praktische Richten.
Forbildung leichte Prüfungen 8.2.19

28. Januar: Winterzeit ist bei mir bekanntlich Fortbildungszeit. Und so war ich letztes Wochenende auf einer Trainerfortbildung des IPZV. Die Theorie wurde durch viele Praxiseinheiten ergänzt: beim Unterrichten hieß es weg vom anweisungsorientierten Unterricht hin zum handlungsorienterten. Spannend war auch die Übung den Reitschülern nach dem Unterricht ein Feedback zu geben, mal ganz objektiv, dann durch die rosa Brille betrachtet und dann sehr kritisch. Die Reitschüler gaben uns dann Rückmeldung welche Art des Feedbacks jeden Einzelnen am meisten angesprochen hat. Mein Resumé, die Kommunikation im Reitunterricht hat einen großen Anteil daran ob und wie der Reitschüler lernt und mit welcher Motivation er dabei ist.
Trainerfortbildung Januar 2019

22. Januar: Vergangene Woche war ich erneut im bayrischen Rosenheim um mich im Bereich Mental Coaching weiter fortzubilden. Ich konnte hierbei nicht nur ganz viel fachliches neues Wissen sammeln, sondern auch wieder wertvolle eigene Erfahrungen machen. Und freue mich mittlerweile jeden Tag ein wenig mehr auf meine spannende und erfüllende neue Herausforderung im Bereich Coaching.
Coaching Basis Seminar

14. Januar: Bereits zum achten Mal begann der Januar für mich auf dem Steinberghof der Familie Hoernchen mit dem Basispass Pferdekunde. In diesem Kurs geht es um die Haltung, Fütterung und Pflege unserer Pferde, ein sehr wichtiges Thema meiner Meinung nach. Besonders freue ich mich, wenn auch jahrelange Pferdebesitzer an diesem Kurs teilnehmen um ihr Wissen weiter auszubauen oder aufzufrischen. In diesem Jahr waren es wieder 13 Teilnehmer, welche am Kursende stolz ihre Urkunde und Anstecknadel in den Händen halten konnten. Nicht zuletzt auch dank der tollen Schulpferde, die mittlerweile echte Experten sind wenn es um das richtige Führen und Verladen geht.

1. Januar: Ich wünsche euch allen ein strahlendes 2019 mit vielen tollen Momenten, an die wir uns noch gerne erinnern werden! Und freue mich auf viele tolle Unterrichtseinheiten und Turniere mit Euch und Euren Pferden!
winterritt